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	<title>giglinger &#187; german</title>
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	<description>punk rock helsinki finland / no gigs, no bullshit. just 4 song vinyl ep’s</description>
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		<title>blueprint-fanzine 6.11.2006</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 22:18:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die vier Herren von GIGLINGER kommen aus Helsinki und beweisen einmal mehr, dass finnische Bands etwas Besonderes sind. Zumindest, wenn man auch die Bands dazu zählt, die einfach nur gewaltig einen an der Klatsche haben. Gemein haben finnische Bands dagegen, das sie ihr Ding immer konsequent durchziehen. So auch GIGLINGER, deren Strategie wie folgt aussieht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Herren von GIGLINGER kommen aus Helsinki und beweisen einmal mehr, dass finnische Bands etwas Besonderes sind. Zumindest, wenn man auch die Bands dazu zählt, die einfach nur gewaltig einen an der Klatsche haben. Gemein haben finnische Bands dagegen, das sie ihr Ding immer konsequent durchziehen. So auch GIGLINGER, deren Strategie wie folgt aussieht: Keine Live-Auftritte, keine Longplayer, kein Bullshit&#8230; Somit hat die Band nach zwei Seven Inches, „Top alcohol“ und „Big muff“, eine weitere mit dem Titel „Distortion+“ aufgenommen. Hier gibt es vier Tracks in der Schnittmenge aus Schweinerock und Industrial-Lärm. Produziert hat Jürgen Hendlmeier, der unter anderem auch schon den FLAMING SIDEBURNS auf die Füße geholfen hat. Doch das wollen GIGLINGER ja gar nicht, und ehrlich gesagt sind die vier Tracks auf einer EP auch besser aufgehoben, denn auf Albumlänge wäre das eine ziemlich langweilige Geschichte geworden&#8230;(um 5/10).</p>
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		<title>ox-fanzine #68</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 22:18:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die vierköpfige Band GIGLINGER stammt aus Helsinki, Finnland und präsentiert auf ihrem CD-Debüt eine Mischung aus brachialem Trash mit angezogener Handbremse und KILLING JOKE aus einer Zeit, als Jaz Coleman noch nicht in die Welt der Feen abgetaucht war. Aufgenommen in Jürgen Hendlmeiers Kick Out The Jams!-Studio schleppt die Band weiterhin tapfer ihre selbst auferlegte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vierköpfige Band GIGLINGER stammt aus Helsinki, Finnland und präsentiert auf ihrem CD-Debüt eine Mischung aus brachialem Trash mit angezogener Handbremse und KILLING JOKE aus einer Zeit, als Jaz Coleman noch nicht in die Welt der Feen abgetaucht war. Aufgenommen in Jürgen Hendlmeiers Kick Out The Jams!-Studio schleppt die Band weiterhin tapfer ihre selbst auferlegte Bürde: no gigs, no full-lenght albums, no bullshit. Die Stücke haben Drive, einige Momente erinnern sogar an längst vergessene Größen wie DISCHARGE, es gibt ansprechende Titel, &#8220;The power of the powerless, und dennoch genug Raum für etwas Gefrickel. (11:04)(Kay Wedel 7/10)</p>
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		<title>allschools network #68</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 22:17:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Quartett aus Finnland besitzt zur Zeit keinen Drummer und daher wird ein Drumcomputer auf Distortion+ benutzt. Das klingt so unglaublich schlecht!! Überall im Netz findet man lauter Drumming Programme, die man sich, wenn auch nicht immer ganz legal, für wenig oder gar kein Geld downloaden kann, also warum musste man denn ausgerechnet mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Quartett aus Finnland besitzt zur Zeit keinen Drummer und daher wird ein Drumcomputer auf Distortion+ benutzt. Das klingt so unglaublich schlecht!! Überall im Netz findet man lauter Drumming Programme, die man sich, wenn auch nicht immer ganz legal, für wenig oder gar kein Geld downloaden kann, also warum musste man denn ausgerechnet mit diesem miesen Sound arbeiten? Davon abgesehen, ist die Musik ebenso ereignislos und schlecht, wie der Drumsound. Ein schlechter Versuch Schweinerock skandinavischer Abstammung zu machen. Unspektakuläre drei Akkord-Songstrukturen und eine Stimme, die dem besoffenen Elch aus der Handywerbung gleicht. „I have no meaning (…)!“ heißt es in „Mean Streets“ und da muss ich dem Sänger leider recht geben. Diesen Musikklamauk als EP mit vier durchschlagenden Stücken zu propagieren, ist schon fast eine Frechheit, denn das hier ist ein schwaches Demo, unterhalb des Mittelmaßes.<br />
„No gigs, no full-length-albums, no bullshit…Thanks for your interest.”, so steht es Schwarz-auf-weiß in dem Begleitschreiben. Jungs, vielleicht liegen erstere Punkte an eurer Attitüde und euren schlechten Songs? Und Interesse?..um diese Band werde ich in Zukunft einen Bogen machen. King Penguin Records wird mit dieser Band auf keinen Fall seinen Einflussbereich erweitern, ganz im Gegenteil. „The Prime Suspect“ und „Downforce“ werden an billigem Arrangement eigentlich nur noch von Track 2 „The Power Of The Powerless” getoppt. Der letzte Song glänzt wie gesagt nur durch die Einsicht des Sängers, in den oben zitierten Zeilen.<br />
Diese Gruppe hat einen Sound: Ich pupse in eine Mülltonne, eine Struktur: Ich habe keinen Plan, was ich hier mache, und ein großes Talent: Mit den größten Rotz abzuliefern, den ich je gehört habe. Tut mir leid, dass ich in diesem Fall derart rabiat an die Sache rangegangen bin, aber dieses Demo ist echt schon dreist. Warum kann mit dem Veröffentlichen nicht warten, bis man einiger Maßen gut ist? Diese Review hat mir unwiederbringliche Zeit meines Lebens gekostet und das war sie nicht im geringsten Maße wert!</p>
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		<title>fomp.de 14.12.2006</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 22:16:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;No gigs, No full length-albums, No bullshit&#8230;&#8221;, so lautet die Null Bock-Strategie, die diese vierköpfige Band aus Helsinki verfolgt. Die &#8220;No Bullshit&#8221;- Aussage ist mir noch reletaiv einleuchtend, aber aus welchem Grund sollte eine Band keine bzw nie Konzerte mehr spielen? Und nur ständig auf 7 Inches zu veröffentlichen hat natürlich zwar etwas kultiges an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;No gigs, No full length-albums, No bullshit&#8230;&#8221;, so lautet die Null Bock-Strategie, die diese vierköpfige Band aus Helsinki verfolgt. Die &#8220;No Bullshit&#8221;- Aussage ist mir noch reletaiv einleuchtend, aber aus welchem Grund sollte eine Band keine bzw nie Konzerte mehr spielen? Und nur ständig auf 7 Inches zu veröffentlichen hat natürlich zwar etwas kultiges an sich, aber eine für heutzutage schon ziemlich altmodische Ansicht. Immerhin hat man bei diesem Release schon von 7Inch auf EP umgeschwenkt, so dass sich eine größere &#8220;Masse&#8221; sich diesem Medium bedienen kann.<br />
GIGLINGER präsentieren dabei auf &#8220;Distortion+&#8221; vier Stücke, die in eine Mischung aus einem aussergewöhnlich brutalen Psychopunk und fettigem Weltuntergangs-Schweinerock abdriften. Ich kann nicht ganz verstehen, ob es sich in den Texten um politische Aussagen handelt, aber die Gitarren kreischen so messerscharf und wie wahnsinnig, dass einem der Zahnbelag an die Decke springt. Und die Stimme des Sängers Anttilainen droht einem so unglaublich roh und furchterregend aus den Boxen, da möchte man diese Band einfach mal raten auf ihre Grundsätze zu scheissen und endlich live aufzutreten. Ein kleiner Geheimtipp. (taymas 4/5)</p>
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